MiMi – Mit Migranten für Migranten – Interkulturelle Gesundheit in Deutschland
Kulturell unterschiedliche Umgangsweisen mit Themen von Gesundheit oder Krankheit werden in Deutschland besonders im öffentlichen Gesundheitsdienst erfahrbar. Gerade Migrantinnen und Migranten sind angesichts spezifischer Hindernisse, wie etwa Fremdsprachigkeit oder der fehlenden Vertrautheit mit den Verhältnissen im deutschen Gesundheitssystem, beim Zugang zu Informationen, Beratung und Therapien oftmals benachteiligt.
Um der Gefahr von Fehl- und Unterversorgung entgegenzuwirken, wurde 2003 das Projekt „MiMi – Mit Migranten für Migranten – Interkulturelle Gesundheit in Deutschland“ vom Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. (EMZ) entwickelt.
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